Die Buchhandlung mit den velen guten Seiten und dem blauen Pelztier

Leonie ist 13 Jahre, sie liebt spannende Bücher und Fantasy, außerdem spielt sie gerne Theater und Querflöte

Leonies Buchtipps

Leonnies gesammelte Buchtipps von Januar 2018:

Der Sommer in dem alle durchdrehten (außer mir!)
Autor Endre Lund Eriksen

Kosmos Verlag

 n diesem Buch geht es um Arvid, einen 13jährigen Jungen. Arvids Vater hat sich vor kurzem von Arvids Mutter getrennt. Mit seinem Vater verbringt er einen Urlaub in Norwegen. Sie haben einen Hund, Waldo. In Norwegen lernten sie Indiane und ihren Vater kennen. Zusammen mit Indiana hat Arvid ein neues Hobby. Er schreibt ein Gästebuch auf dem Plumpsklo. Dort berichtet er alles was passiert. Das Plumpsklo ist sehr berühmt, denn es ist das nördlichste Plumpsklo Norwegens. Indianes Vater ist schwul und macht sich an Arvids Vater ran. Der wiederum verhält sich immer komischer. Mögen sich die 2 wohl?

Note 2

Das Buch ist sehr gut geschrieben und lässt einen auch mal schmunzeln

 

House of Night – Gezeichnet – Band 1
P.C. Cast und Kristin Cast

FJB Verlag

 

Zoe Montgomery ist ein außergewöhnliches Mädchen.

Alles begann an dem Tag als sie gezeichnet wurde.

An diesem Tag kam ein „Speyer“ in die Schule und wählte sie aus.

Der „Speyer“ wählt Menschen aus, bei denen dann die Verwandlung zum Vampir beginnt.

Diese Jungvampire bekommen alle ein Mal auf die Stirn.

Ihre Mutter und ihr gottesfürchtiger Stiefvater fanden das nicht so toll,

denn wenn man gezeichnet wurde, bleiben einem nur 2 Möglichkeiten.

Entweder man geht in das House of Night oder man stirbt.

Ihre Mutter wollte das sie daheim bleibt.

Doch Zoey haute ab – zu ihrer Großmutter.

Die half ihr auch und brachte sie ins House of Night.

Dort merkte sie, dass sie etwas Besonderes ist, denn ihr Mal ist ausgefüllt, was im Gegensatz zu normalen Jungvampiren etwas außergewöhnliches ist.

Zusammen mit ihren neuen Freunden im House of Night findet sie heraus, warum das so ist.

 

Note 1

Es ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Es ist sehr fesselnd und sehr gut geschrieben.

 

Mit Worten kann ich fliegen
Silvia Schröer und Sharon Draper

Ueberreuter Verlag

 

Es geht um ein Mädchen – Melody.

Sie sitzt im Rollstuhl und kann nicht sprechen.

Melody geht in die Schule – ja. Aber dort wird Kindern wie ihr nicht wirklich etwas beigebracht.

Melody ist schlau – sehr schlau. Sie versteht alles. Nur leider kann sie das nicht wiedergeben.

Keiner bemerkt, was sie alles kann und weiß.

Ihrer Nachbarin, die sich sehr viel um sie kümmert, fällt aber auf, dass in Melody mehr steckt als alle glauben.

Sie setzt sich für sie ein.

Melody kommt dann jede Woche für eine Stunde in eine „normale“ Klasse – sie liebt es.

Hier kann sie soooo viel lernen.

Sie saugt alles auf wie ein Schwamm. Obwohl immer noch jeder denkt, dass sie eh nichts versteht und aufnehmen kann.

Nach langem bekommt Melody ein Board an ihren Rollstuhl, mit dem sie über Bilder und Buchstaben „sprechen“ kann.

Später auch einen Computer, den sie täglich mit neuen Wörtern bestücken, damit Melody ihren Gedanken auch Sprache verleihen kann.

Jeder kann jetzt hören was sie sagen will. Keiner hat damit gerechnet, dass sie so viel weiß.

Als ihre Klasse an einem Wettbewerb teilnimmt, kann sich Melody sogar qualifizieren.

Doch manche sind darüber gar nicht so glücklich und wollen Melody nicht akzeptieren.

Im Laufe des Wettbewerbs wird ihr sehr viel Unrecht getan.

 

Note 1+

Das Buch ist unglaublich schön aber auch traurig - es berührt total.

Es ist sehr sehr anschaulich geschrieben. Man kann sich jede Szene sehr gut vorstellen und leidet mit Melody mit.

Ein Buch was ich für Jugendliche und Erwachsene sehr empfehlen kann.

 

Mr. Right oder wie ich meinen Freund erfand
Stephanie Polák

Oetinger Verlag

 

Lynn trifft sich nach den Ferien mit ihren 2 besten Freundinnen. Die verhalten sich aber komisch.

Aus den Erzählungen scheint es so, als hätten beide seit den Ferien einen Freund.

Sie redeten nur noch über dieses eine Thema. Nichts anderes mehr.

An diesem Punkt fasste Lynn einen Entschluss. Sie wird einen Freund erfinden.

So werden sich die beiden wieder für sie interessieren, hofft Lynn.

Sie kauft Blumen und schreibt Liebesbriefe. So kauften ihre Freundinnen ihr alles ab.

Doch es gibt ein Problem … ihr Nachbar. Ein Junge, den sie sehr süß findet.

Wie soll sie das alles ihren Freundinnen erklären …

 

Note 2+

Das Buch ist sehr lustig geschrieben und liest sich leicht.

 

 

"Hundert Stunden Nacht" von Anna Woltz (Carlsen Verlag)

Emilia ist 14 Jahre alt und will raus aus ihrem Leben. Kurzerhand entschließt sie sich dazu einen Flug nach New York zu buchen. Dazu mietet sie sich ein Zimmer, das pro Woche 500 Dollar kostet. Doch es kommt alles anders. Das Zimmer was sie sich gemietet hat, gibt es gar nicht. So sitzt sie mitten in New York auf der Strasse und weißt nicht wohin. Findet sie noch ein neues Zimmer?

Das Buchcover ist schön gestaltet und verspricht mehr. Der Rückentext hat mich sehr angesprochen. Die Geschichte und die Idee dahinter ist gut. Wie aber das Buch geschrieben war, hat mir gar nicht gefallen. Ich habe es deshalb auch nicht zu Ende gelesen.

Note 4:

 

 

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Meine Buchtipps im Juli 2017:

Oliver Schlick, Miranda Lux

Ueberreuter Verlag, 16,99 €

 Miranda Lux ist ein cooles Mädchen dessen Eltern gestorben sind. Sie ist in einer Gruppe Namens „Zweifelswerk“. Miranda will nicht wahr haben, dass ihre Eltern gestorben sind und versucht mit „Zweifelswerk“ mehr zu erfahren. Miranda kommt dadurch einem dunklen Geheimnis auf die Spur.

Note 1++

Mir gefällt das Buch sehr sehr gut.

Es ist sehr spannend geschrieben und ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Obwohl es eine Fantasygeschichte ist, hatte man das Gefühl, dass die Geschichte real passiert ist. Sehr empfehlenswert.

 

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Isabel Abedi, Isola. Arena Verlag

Vera geht wie 11 andere Jugendliche für 3 Wochen auf eine Insel. Jeder darf nur 3 Dinge mitnehmen. Wasser, Essen und Kleidung sind bereits vorhanden. Sie sind Darsteller eines Films – das Projekt „Isola“. Auf er Insel werden sie vom Starregisseur rund um die Uhr von Kameras überwacht. Am Anfang ist noch alles ok, doch dann erfahren sie von dem Spiel. Es gibt einen Mörder. Dieser wird einen nach dem anderen von der Insel entführen. Es werden Karten gezogen, um zu erfahren wer der Mörder ist. Doch das wird irgendwann sehr gefährlich.

Note: 1

Wir haben das Buch als Schullektüre gelesen. Es ist für die 7./8. Klasse sehr gut geeignet. Das Cover von Isola ist sehr sehr schön gestaltet und ansprechend. Die Geschichte hat mich sehr gefesselt.

 

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Meine Buchkritik im April 2017:

Tanya Stewner, Alea Aquarius – Das Geheimnis der Ozeane (Band 3). Oetinger Verlag, 16,99 €

Alea ist ein Meermädchen, die die ganze Meerwelt ist wie ausgestorben. Es hatte sich nämlich vor ein paar Jahren ein Virus ausgebreitet, an dem alle starben. Doch ein paar Meermenschen flüchteten aus den Gewässern und flohen nach Island, wie ihr Vater, denn dort ist das Wasser wärmer. Alea segelte mit der Alpha Cru nach Island um ihren Vater zu suchen. Und sie findet ihn wirklich, mit den anderen Meermännern in heruntergekommenen Wohnungen. Sie gibt die Hoffnung nicht auf auch noch andere Meerkinder zu finden.Wird sie es schaffen und kann ihr ihr Vater dabei helfen?

Note 1++

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Tanya Stewner ist eine tolle Autorin und auch der 3. Band von Alea ist ihr wieder gut gelungen. Es ist spannend geschrieben und lässt sich leicht lesen.

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Meine Buchkritik im Dezember 2016: 

Sabrina J. Kirschner, Botzplitz – ein Opa für alle Fälle. Das Geheimnis der Bärenhöhle

Gerstenberg-Verlag, 12,95 €

Finn fährt mit seinem Opa Botzplitz und seinem schlauen Bruder Linus in den Campingurlaub. Sein Opa ist Privatdetektiv in Rente. Dessen bessere Hälfte ist Rudi, ein altes, kaputtes Auto. Pannenmühle, so heißt der Campingplatz, liegt am Ende der Welt. Dort lernen sie Charlotte kennen, ein verrücktes Mädchen, das ihrem Bruder Mädchensachen anzieht. Doch dann treffen sie auf Bertie und Jack, 2 Ganoven. Was haben die beiden nur vor?

Das Buch gefällt mir gut; vor allem, dass Linus, Finn, Charlotte und Emil ein richtiges Team geworden sind.

Note: 2

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Meine Buchtipps im März 2016:

Sabine Bohlmann, "Das Leben ist kein Wunschkonzert". Verlag Planet girl

Rosalie hatte in ihrer Klasse nicht wirklich Freunde. Sie sitzt an einem Einzelplatz und ist eine 1er Schülerin. Doch dann kommt eine neue Schülerin in die Klasse. Sie heißt Luna Apfelbaum. Rosalie wünscht sich 3 Sachen. Wird Rosalies erster Wunsch schon wahr? Eines Morgens ruft die Nachbarin an. Da sie krank ist fragt sie, ob Rosalie ihren Hund ausführen will. Rosalie ist überglücklich, da sich jetzt scheinbar schon 2 Wünsche erfüllt haben. Aber wird das alles anhalten? Und wird sich auch ihr dritter Wunsch erfüllen?

 Das Buch ist toll, weil Rosalie sich nicht unterkriegen lässt.

Note 1+

 

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Mechthild Gläser, "Die Buchspringer" Loewe Verlag

Es waren Sommerferien und Amy und Alexis packten schnell ihre Koffer, denn sie mussten los. Sie wollten auf eine Insel in Schottland. Doch sie waren immer noch in Bochum. Ein ganzes Stück flogen sie . Den Rest mussten sie mit dem Boot zurücklegen. Doch leider wackelte das Boot total, da einer heftiger Sturm im Gange war. Als sie endlich vor dem Haus ihrer Oma ankamen, staunte Amy nicht schlecht. Das Haus war ein Palast und die Kronleuchter bestanden aus Buchstaben. Überall waren die Wände bemalt und nicht mit irgendwelchen komischen Bemalungen – nein. Es waren Menschen mit Büchern. Amy stockte der Atem. Am nächsten Tag erfuhr Amy, dass sie hier zur Schule gehen musste. Und sie hatte gedacht sie hat Ferien. Doch das war eine ganz andere Schule. Hier lernte sie wie man in Bücher hinein springt. Was ist eigentlich mit Alexis in letzter Zeit los? Und wer ist der Dieb in der Buchwelt?

 Ich finde das Buch sehr toll, weil man das Gefühl hat, dass man ganz viele Bücher gleichzeitig liest. Es ist sehr spannend und das Lesen macht hier sehr viel Spaß.

Note 1+++

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Gabriella Engelmann, "Jolanda Ahoi! – Großer Zeh ins kalte Wasser"Mangelan-Verlag

Jolanda zieht um, mit ihrer kleinen Schwester Leni, ihrem großen Bruder Max und ihrer Mutter. Aber nicht in ein schickes Haus. Nein! In ein Hausboot. Das einzig tolle daran ist, dass sie jetzt oft bei ihrer Oma sein kann. Ihre Oma hat einen ganz besonderen Laden. Sie spricht außerdem mit Feen. Das sind aber nicht diese rosa Feen. Sie sehen so aus wie ganz normale Menschen, nur mit Flügeln. Doch etwas ist trotzdem komisch. Wer verunreinigt fast jede Nacht ihre Terrasse? Bekommt sie es hin in so einem Chaos zu leben?

Das Buch ist gut und lässt sich leicht lesen. An manchen Stellen ist es nicht so spannend.

Note 2

 

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K. John "Ich, Kater Schewi und der jüngste Opa der Welt"

Er (Karottenkopf genannt) wurde von seiner Familie dazu verdonnert 8 Wochen lang jeden Sonntag zu seinem Opa zu gehen. Sein Opa hasste Gäste! Als er am ersten Sonntag im Altenheim in seinem Zimmer war, war sein Opa nicht mehr zu sehen. Dafür stand dort ein kleiner 11-jähriger Junge mit den Schuhen von Opa und einem viel zu großen Bademantel. Was ist denn da geschehen? Und was ist mit Kater Schewi los?

Das Buch ist sehr witzig und auch spannend geschrieben und lässt sich leicht lesen.

Note 1-

Leonie Wening, 11 Jahre