Die Buchhandlung mit den velen guten Seiten und dem blauen Pelztier

Verlag: cbt

Preis: 17,99€

Ava Dellaira

Love Letters to the dead

Inspiriert von einer Englischhausaufgabe, bei der Laurel einen Brief an eine verstorbene Berühmtheit schreiben soll, beginnt Laurel ihr alltäglichen Ereignisse in Briefen an tote Stars niederzuschreiben.

Diese Briefe helfen ihr mit dem ersten Jahr an der High School klar zu kommen, aber auch den Tod ihrer Schwester aufzuarbeiten.

Ein Einblick in die Sorgen eines Teenagers, aber auch eines Mädchens, das seine geliebte Schwester verloren hat.

Ähnlich zu Stephen Chboskys „Das also ist mein Leben“

Anna Walter 

Note: 2

Laurel soll im Englischunterricht einen Brief an eine verstorbene Person schreiben. Sie schreibt an Kurt Cobain, Judy Garland, Elizabeth Bishop und viele andere Berühmtheiten. Ihre Briefe gibt sie nicht ab, aber sie helfen ihr die Vergangenheit zu bewältigen und zu sich selbst zu finden, denn seit dem Tod ihrer Schwester May fühlt sich Laurel nicht mehr als ein Ganzes.

Der Einstieg mit der Englischaufgabe und auch die Auswahl der Personen an die sie schreibt macht es einem recht einfach sich in Laurel hineinzuversetzen. Man kann die Entwicklung sehen, die sie von Brief zu Brief macht, allerdings wird das Buch damit auch trauriger, da sie offener wird. Mit der Zeit kommt ihre Geschichte heraus. Ihr Vorbild, ihre große Schwester May ist gestorben und man merkt mit der Zeit, dass auch diese nicht perfekt war. Gemeinsam mit tollen Freunden, die sie im Laufe der Zeit findet und ihres Schwarms Sky blüht sie richtig auf, muss aber auch einige Rückschläge erleiden. Das Buch ist wunderbar einfühlsam und beschreibt auch Alltagsprobleme von Jugendlichen und rührt bis zu Tränen!

Lara Kirschner

Note: 2+