Die Buchhandlung mit den velen guten Seiten und dem blauen Pelztier

Thomas Höreth

Mein Tipp im August 2018:

Bert Wagendorp, Ventoux. Btb € 10,00

Der Journalist Bart liebt Radrennen. Er ist fast fünfzig Jahre alt,  als seine Jugendfreunde Andre, Joost  und David unerwartet wieder in seinem Leben auftauchen.

Und mit ihnen die Erinnerung an den Sommer 1982, ein Sommer, in dem sie alle in die schöne Laura verliebt waren, ein Sommer der großen Gefühle – und eines tödlichen Unglücks auf dem Mont Ventoux.

30 Jahre später will Laura die vier Männer am Ventoux wiedertreffen. Sie will darüber sprechen, was damals wirklich geschah. Und die Freunde folgen ihrer Einladung.

Lesenswerte Sommerlektüre über Freundschaft, Liebe und die Macht des Schicksals.

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Mein Tipp im Juni 2018

David Schalko "Schwere Knochen"

 

Der Ferdinand Krutzler ist mit seinen Freunden von der Erdberger Spedition auf gutem Weg, die Unterwelt Wiens vor dem 2. Weltkrieg zu erobern. Ein Speditionsauftrag bei einer Nazigröße bringt den vier Ganoven das KZ ein. So gerüstet steigen sie nach Ende des Krieges zu den Königen der Unterwelt auf.

Zynisch, brutal und unbarmherzig schildert uns David Schalko den Weg des Krutzlers und seiner Bande. Aber auch mit typischem Wiener Sound.Ein Geniestreich! 

 

 

 

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Mein Tip im März 2018

Georg Thiel "Jud"

Manchaster 1958. Die Beziehung des Fotografen Titus Strings steht vor dem Scheitern. Da kommt der Auftrag die Brüsseler Weltausstellung zu porträtieren gerade recht. Als Titus dort nach einer turbulenten Par-force-Tour im österreichischen Pavillon zusammenbricht, setzen ihn der versnobte und geschwätzige Feuilletonist Rupert und die ebenso resolute Hostess Erika in einen Zug nach Wien. Er soll sich dort seiner Vergangenheit stellen.

Der Autor erzählt uns mit pointierter Ironie, wie sich der Protagonist seinem Trauma stellt und den Nazi-Schergen mit seiner Schuld konfrontiert.

Ein überaus spannendes und ehrliches Buch!

 

 

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Mein Tipp im Dezember 2017:

Ewald Frie,  „Die Geschichte der Welt“. C.H. Beck € 28,00

Australien wurde 10.000 Jahre früher besiedelt als Europa. Allerdings wird die Geschichte der Welt bis heute von Europa aus erzählt. In seinem neuen Buch wagt der Tübinger Historiker Ewald Frie nun eine globale Perspektive, denn die wichtigsten Orte lagen über Jahrtausende außerhalb Europas. Dabei hat der Autor keine gelehrte Abhandlung, sondern ein Lern- und Lesebuch für ein breites, wissbegieriges Publikum vorgelegt. Ab 14 Jahren

 

 

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Mein Tipp im August:

John Niven, Old School. Heyne Verlag, 10,99 €

Lakonisch, witzig und pointiert erzählt uns John Niven die Geschichte zweier Freundinnen - beide 60. Die eine, Susan, gutbürgerlich, die andere, Julie, auf niederem sozialen Niveau, beschließen nach dem Tod von Susans Ehemann Barry, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen.

Old School ist eine schräge Satire über die Themen Freundschaft, das Älterwerden und die englische Mittelschicht. Großartig!

 

 

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Mein Tipp im Juli

Takis Würger,  "Der Club"

Kein&Aber 22,00€

 

Ein junger Mann aus einfachen Verhältnissen erhält durch die Vermitlung seiner Tante ein Stipendium in Cambridge. Als Gegenleistung soll er ein Verbrechen aufklären, doch er ahnt keineswegs, auf was er sich da einlässt.

Das Buch ist eine raffinierte Kombination aus Liebesgeschichte, Entwicklungsroman und spannungsreicher Aufdeckung eines Verbrechens in elitär abgeschotteten Kreisen in altehrwürdigen Hallen!

Unbedingt lesen, ich war begeistert!

 

 

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Mein Tipp im März:

Jonas Lüscher, Kraft                                                                                    

C.H. Beck Verlag. 19,95€

Furios, komisch und böse erzählt uns Jonas Lüscher in seinem Roman die Geschichte von Richard Kraft. Dieser, unglücklich verheiratet und finanziell am Abgrund, hofft durch die Teilnahme an einer wissenschaftlichen Preisfrage seiner Misere zu entkommen. Im Silicon Valley soll über Leibnitz Theodizeefrage debattiert werden, dem Sieger winken 1 Million Dollar als Entlohnung. Genug für Kraft, um sich von seiner anspruchsvollen Ehefrau frei zu kaufen.

Jonas Lüscher erzählt in seinem klugen Roman von einem Mann, der vor den Trümmern seines Lebens steht und von einer zu jedem Tabubruch bereiten Machtelite, die scheinbar nichts und niemand aufhalten kann.

 

 

 

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Mein Tipp im Februar:

Luca D'Andrea, Der Tod so kalt

DVA Euro 14,99

Drei grausame Morde. Ein schweigendes Dorf. Ein Fremder, besessen von der Wahrheit

Südtirol, 1985. Tagelang wütet ein gewaltiges Gewitter über der Bletterbach-Schlucht. Drei junge Einheimische aus dem nahegelegenen Siebenhoch kehren von einer Wanderung nicht zurück - schließlich findet ein Suchtrupp ihre Leichen, aufs Brutalste entstellt. Den Täter vermutet man im Bekanntenkreis, doch das Dorf hüllt sich in eisiges Schweigen. Dreißig Jahre später beginnt ein Fremder unangenehme Fragen zu stellen. Jeder warnt ihn vor den Konsequenzen, allen voran sein Schwiegervater, der die Toten damals gefunden hat.

Spannender dicht geschriebener Südtirol Krimi

Lesenswert!

 

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Mein Tipp im Januar 

Mathias Enard "Kompass" (Hanser Verlag € 25,00)

Dieser Roman ist eine famose Reise zu den Stätten und Begebenheiten der orientalischen Kultur. Franz Ritter, der Protagonist, ist Musikwissenschaftler und erinnert sich nach einer bedrohlichen medizinischen Diagnose in einer fiebrigen Nacht seiner Reisen nach Istanbul, Damaskus, Aleppo und Palmyra und seiner unerfüllten Liebe zu der renommierten Orientalistin Sarah.

Mathias Enard lässt den Orient längst vergangener Zeiten mit seiner Kultur und seinen Mythen und der Auswirkung auf die abendländische  Kultur wiederauferstehen.

Durch die mitreißende, süffisante und teilweise ironische Erzählweise entsteht eine anspruchsvolle Lektüre, die mich begeistert hat.

 

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Mein Tipp im September 2016:

Alex Capus

Das Leben ist gut

 Max ist seit fünfundzwanzig Jahren mit Tina verheiratet, sie ist die Liebe seines Lebens. Er betreibt eine kleine Bar. Tagsüber bringt er das Altglas weg, repariert das Mobiliar oder begibt sich auf die Suche nach einem ausgestopften Stierkopf, der unbedingt über dem Tresen hängen soll.

 Max liebt sein Leben so wie es ist, seine Familie, seine Freunde. Das wird ihm einmal mehr bewusst, als Tina zum ersten Mal in ihrer gemeinsamen Ehe beruflich ohne ihn unterwegs ist. „Das Leben ist gut“ verteidigt mit scharfem und versöhnlichem Blick das, was im Alltag schnell übersehen wird. Ohne Dramatik und Probleme gelingt es Alex Capus, uns eine charmante Geschichte zu erzählen, die wie aus dem Nichts entsteht. Man hört ihm gerne zu, dem Erzähler Max, oder vielleicht ist es Alex Capus, der aus seinem Protagonisten spricht? Aber beim nächsten Mal bitte wieder eine Geschichte mit etwas mehr Aufregung!

 Trotz allem ein Roman über das Menschsein – vor allem aber eine Hymne an die Liebe!

 


 

 

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Mein Tipp im August 2016:

Joost de Vries

Die Republik

In seinen Fernsehbeiträgen war der berühmte Historiker Josip Brik stets bereit, wissenschaftliche Genauigkeit etwas zu vernachlässigen, wenn es um die wirkungsvolle Ausgestaltung der historischen Grundlagen ging. Als er aus dem Fenster eines Amsterdamer Hotelzimmers stürzt und tödlich verunglückt, ist niemand trauriger darüber als Friso de Vos, Nachwuchswissenschaftler und Briks rechte Hand.

Mitten in der Trennungsphase von seiner langjährigen Freundin Pippa kann Friso sich nun jedoch wenigstens mit der Aussicht trösten, Briks legitimer Nachfolger in Fernsehen und Wissenschaft zu werden. Stattdessen muss er mit ansehen, wie ein gewisser Philip de Vries überall Interviews zum Tod „seines“ Mentors Josip Brik gibt. Friso jedoch hat noch nie etwas von ihm gehört. Bei einem Historikerkongress in Wien sieht er die Möglichkeit, die Angelegenheit klarzustellen, doch es kommt anders…

Joost de Vries ist mit „Die Republik“ eine so absurde wie spannende Wissenschafts- und Gesellschaftssatire gelungen, die Anspielungen aus Literatur und Philosophie, Comics und Computerspielen zu einem packenden Roman über Täuschung und Selbsttäuschung, Ergeiz und die Grenzen zwischen Geschichte und Unterhaltung verbindet.

 


 

 

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Mein Tipp im Juli 2016:

André Heller, Das Buch vom Süden Zsolnay Verlag, 24,90 €

Der erste Roman von André Heller ist ein elegantes Sittenbild des Wiener Großbürgertums nach dem Ende des 2. Weltkriegs, das bis in unsere Zeit hineinreicht.

Anhand der Lebensgeschichte des Julian Passauer wird eine Welt geschildert, in der es an Eleganz, Verschrobenheit und Wiener Schmäh nicht mangelt.  Ein Entwicklungsroman voller unvergesslicher Geschichten und Figuren.

 

 

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Mein Tipp im Juni 2016:

David Garnett, Dame zu Fuchs. Dörlemann Verlag,  17 € 

Oxfordshire, Ende des 19. Jahrhunderts: Dies ist die Geschichte der beiden Landedelleute Richard und Sylvia Tabrick, geborene Fox. Die Dame verwandelt sich zu Beginn des ersten Kapitels in eine Fähe, was ihren Ehemann nicht davon abhält, sie weiterhin abgöttisch zu lieben. Dafür ist er bereit, seine Existenz zu opfern. Allerdings ist auch er nicht imstande, den Gesetzen der Natur zu trotzen.  Eine außergewöhnliche Liebesgeschichte, very british und sehr metaphernreich.

 

Der Züricher Dörlemann Verlag hat dieses Kleinod der britischen Literatur aus dem Jahr 1922 wiederentdeckt und von Maria Hummitzsch neu übersetzen lassen.

 

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Mein Tipp Im April

Garry Disher "Bitter Wash Road"

Unionsverlag, 21,45 €

Constable Paul Hirschhausen, genannt Hirsch, Polizist irgendwo in Australiens Nirgendwo, glaubt nicht an den Unfalltod eines jungen Mädchens in der Einöde Südaustraliens.

Er stellt unbeirrt seine Fragen an die Menschen der Kleinstadt und wirbelt dabei jede Menge Staub auf. Denn hinter den bürgerlichen Fassaden tun sich Abgründe von Gewalt und Sexismus auf.

Garry Disher, der Altmeister der Kriminalliteratur, entführt uns in eine Kleinstadt, unter deren Oberfläche Enttäuschung, Wut und Rassismus brodeln! Sehr lesenswert!

 

 

 

 

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Mein Buchtipp im März

Tom Cooper "Das zerstörte Leben des Wes Trench"

Ullstein Verlag 22,- €

 

In seinem Romandebüt schildert uns Tom Cooper das Leben der Shrimpsfischer im Mississippidelta nach Katrina und der Ölkatastrophe der Deepwater Horizon. 

Die Menschen in der Barataria Bay sind auf ihrer Suche nach dem Glück. Alle für sich - legal und illegal. Da ist zum Beispiel der Junge Wes Trench, der sich nach einem Streit mit seinem Vater beim einarmigen Fischer Lindquist verdingt. Der Fischer allerdings hat in der Bucht auf der Suche nach einem sagenhaften Piratenschatz die Marihuanaplantage der Gebrüder Toup entdeckt. Diese und viel mehr Geschichten erzählt uns Tom Cooper.

Atemberaubend erzählt, mit durchaus komischen Momenten - traurig und doch hoffnungsvoll.    

 

 

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Mein Buchtipp im Januar:

Einzlkind "Billy"

Insel Verlag € 18,95

Der Autor, oder das Autorenteam, erzählt oder erzählen in ihrem neuesten Buch die Geschichte von Billy. Billy ist Schotte, musikbegeistert und Auftragsmörder. Der Roman schildert anekdotenhaft das Leben des vermeintlich sympathischen jungen Mannes von 34 Jahren. Bei einem Urlaubstrip nach Las Vegas lernen wir so eine Reihe skurriler Persönlichkeiten kennen und beim abschließenden Showdown wird Billy mit seiner Vergangenheit konfrontiert . Da hilft dann auch das philosophische Grundgerüst nicht, das ihm Onkel Seamus beigebracht hat.

Absolut lesenswert!

 

 

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Mein Buchtipp im November:

John Niven

Old School

Heyne Verlag, 19,99 € 

 

Das vierte Buch von John Niven erzählt uns eine abgefahrene Geschichte.

Susan und Julie, beide beste Freundinnen, sind gerade sechzig Jahre alt geworden. Die eine, Susan, steht auf der Sonnenseite des Lebens, Julie meist im Schatten.

Nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes muss Susan feststellen, dass es auch um ihr Leben nicht rosig steht, denn Barry - ihr verschiedener Mann - hat alles Geld und noch mehr verjubelt. Zusammen mit der super abgedrehten, 87-jährigen Rollstuhlfahrerin Ethel und der bigotten Jill beschließen sie einen Banküberfall. Dieser gelingt erstaunlich gut, aber die Jagd der Polizisten nach den vier Amateuren beginnt...

Dieses Buch ist großartig! Grotesk, skurril und ein großer Lesespass.

Für alle, die etwas stärkeren Tobak vertragen!!

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Mein Buchtipp im September:

Lily King,

Euphoria

C. H. Beck Verlag, 19,95 € 

Die Ethnologin Margaret Mead ist das Vorbild für diesen historisierenden Roman. Hier heißt sie Nell Stone und ist mit ihrem Ehemann Fen unterwegs zu den Eingeborenen in Neuguinea. Sie arbeiten parallel zu dem Ethnologen Andrew Bankson, der ebenfalls dort forscht, und begegnen ihm am Sepik Fluss. Den Forschern wird klar, dass sie allein durch ihre Anwesenheit in Gebieten, in die vorher noch keinerlei moderne Zivilisation gedrungen ist, die Menschen verändern, wenn nicht gar ihre Kultur zerstören. Sie machen gelegentlich ihre Witze darüber.

Die Forscherarbeit wird stark dominiert von Neugier auf die Sexualität dieser Naturvölker, von denen manche sehr aggressiv sind und manche ganz sanftmütig. Nell und Fen Stone bewundern die Arbeit des Kollegen, sie haben das Gefühl, er entdecke die wesentlich interessanteren Stämme. Andrew Bankson ist in Wirklichkeit in schlechter seelischer Verfassung und so verzweifelt, dass er die beiden herbeisehnt wie ein Ertrinkender einen Strohhalm. Zwischen Nell und Andrew entwickelt sich schnell eine starke Anziehung. Bankson ist fasziniert von Nell, ihrer Zähigkeit und Zerbrechlichkeit, ihrem Humor und ihrer Ernsthaftigkeit. Eindeutig eine Ausnahmewissenschaftlerin.

Lily King hat einen wundervollen Erzählrhythmus, manchmal beschreibt sie etwas zu viel an Details der Feldforschung, aber ihre Geschichte ist stark genug, um auch das durchzustehen.

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Mein Buchtipp im August:

Ernest Quast,

Fünf Viertelstunden bis zum Meer

mare Verlag, 18 €

Sommer 1945 am Strand von San Cataldo. Der junge Ezio verliebt sich  leidenschaftlich in die  junge Giovanna Berlucchi. Doch Giovanna liebt das Meer und ihre Freiheit mehr als Ezio und so flieht er vom warmen Süden Italiens ins kalte Südtirol. Sechzig Jahre später bekommt er einen Brief von ihr und er macht sich auf den Weg zu seiner großen Liebe.

Die Geschichte einer großen, unerfüllten Liebe, von kleinen Zufällen und großen Entscheidungen - und von der Erfindung des Bikinis.

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Buchtipp im April:

Anthony Doerr

Alles Licht, dass wir nicht sehen

C.H. Beck € 19,95

Erzählt wird abwechselnd die Geschichte der jungen Marie-Laure, blind, die bei Ihrem Vater in Paris aufwächst, und dem jungen Werner, der als Waise seine Chance nutzt, als Ihn die Nazis auf eine Napola Eliteschule schicken. Dazu kommt noch die Jagd der Nazis nach einem sagenumwobenen Diamanten, der sich im Besitz Marie-Laures Vater befinden soll. Eine nicht immer einfache Lektüre, die aber den intensiven Spannungsbogen durch die Zeit und das Leben der beiden Jugendlichen hält. Als sich beide dann treffen, ist die Geschichte noch nicht zu Ende.

Sprachlich exzellent erzählte Geschichte, die mich sehr beschäftigt und gefesselt hat.

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Bernhard Schlink

Die Frau auf der Treppe

Diogenes (22,90 €)

Dies ist die Geschichte von zwei Männern, die sich um ein Gemälde streiten. Die abgebildete Frau ist die eigentliche Trophäe, bei der ein dritter, ein junger Rechtsanwalt in den Streit gerät. Jahrzehnte später taucht das verschollene Werk wieder auf, Anlass für die vier Menschen, 40 Jahre später an der gottverlassen australischen Küste wieder aneinander zu geraten.

Eine große Geschichte über Lebensläufe, Lebenslügen und die Liebe, die auch nach Jahren noch parat ist.


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